Fiona Lüling

100 Tage Krieg: Schweigemarsch in Solidarität mit der Ukraine

Als Zeichen der Solidarität hat die Friedrich-Naumann-Stiftung am 2. Juni am Vortag des 100. Kriegstages zu einem Schweigemarsch eingeladen, mit dem wir unsere Solidarität mit der Ukraine und den Opfern des Kriegs ausdrücken.

Raimar Wagner

Republik Moldau: Hilferuf bleibt nicht unbeantwortet

Bereits Anfang März hatte die moldauische Präsidentin Maia Sandu während des Besuchs des US-Außenministers Antony Blinken in der Hauptstadt Chisinau internationale Sofort- und Flüchtlingshilfe gefordert. Schon damals machten die ukrainischen Flüchtlinge 3 Prozent des 2,5 Mio. Einwohnern zählenden Kleinstaates aus. Für das ärmste Land Europas, das seit Kriegsbeginn enorme Solidarität zeigte, bedeutet dies zugleich auch eine enorme finanzielle Last.Deutschland, Frankreich und Rumänien werden nun dafür am 5. April in Berlin eine Internationale Geberkonferenz für die Moldau ausrichten, kündigte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in Brüssel am Rande eines Treffens der EU-Außenminister vergangene Woche an. Eine Soforthilfe von 3 Millionen Euro ist angekündigt, sowie die Bereitschaft, aus der Moldau 2.500 Flüchtlinge aufzunehmen, um das Land zu entlasten.

Dr. Detmar Doering

Hilfe aus Taiwan für Geflüchtete

Es geht nicht nur um die Ukraine selbst. Sollte Wladimir Putin damit durchkommen, die Ukraine zu erobern, wird das andernort schlafende Hunde wecken. So wie Russland der Ukraine das Recht abspricht, sich selbst zu bestimmen, so tut dies die Volksrepublik China zur Zeit auch mit Taiwan. Schon jetzt nimmt die militärische Bedrohung des Landes dramatisch zu. Kein Wunder, dass man in Taiwan die Lage mit Sorge beobachtet.

Helena von Hardenberg

„Tag 16: Mehr als 2,5 Millionen Menschen sind bereits aus der Ukraine geflohen - dies wird die größte Flüchtlingskrise in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg sein"

Amely Rechberg

Solidarität mit allen Frauen, besonders mit den Kämpferinnen der Ukraine

Anlässlich des Internationalen Frauentags denken wir heute vor allem an die starken Frauen in der Ukraine. Sie haben in diesen Tagen eine besonders schwere Last zu tragen und kämpfen trotzdem unermüdlich für ihre Familien und ihr Land.

Helena von Hardenberg

Ein bewegender Appell von Timothy Garton Ash

Ester Povýšilová

Umbenennung beliebter Spezialitäten und Straßen zur Unterstützung der Ukraine

Als Zeichen der Solidarität mit dem östlichen Nachbarn nach der russischen Invasion haben Restaurants und Geschäfte in ganz Polen die Pierogi in „ukrainisch“ umbenannt. Doch die beliebten gefüllten Teigtaschen sind nicht das einzige Gericht, das seinen Namen geändert hat.

Interview mit Iulian Bulai - Mitglied der rumänischen Abgeordnetenkammer

Der Senator von Union Save Romania im Interview mit unserem Projektleiter für Rumänien und Moldau, Raimar Wagner, berichtet von einer Verbesserung der chaotischen Zustände an der rumänisch-ukrainischen Grenze, doch zeigt sich eine fantastische Mobilisierung der Zivilgesellschaften und regionalen Amtsträgern. Im Dunkeln des Krieges bieten die Nachbarn der Ukraine kleine Lichtblicke.

Raimar Wagner

Liberale Bürgermeister und Politiker aus Rumänien helfen in der Not

Die liberalen Bürgermeister der ALDE-Mitgliedspartei Union zur Rettung Rumäniens (USR) haben sich in vorbildlicher Weise organisiert, um Menschen in Not aus der Ukraine zu helfen. Selbst USR Mitglieder der Abgeordnetenkammer und des Senats, sowie Mitglieder des Europäischen Parlaments haben mehrere eigene Initiativen gestartet.

Dr. Detmar Doering

Solidarität von unten – Prag in blau-gelb

An allen Nationalfeiertagen – etwa dem Tag für Freiheit und Demokratie, an dem man sich der Samtenen Revolution von 1989 erinnert, die die kommunistische Tyrannei beseitigte – sind sämtliche Straßenbahnen in Prag verpflichtet, tschechische Fahnen an der Vorderseite zu hissen. Bei nicht-offiziellen Feiertagen ist es den Fahrern der „Tramvajs“ selbst überlassen, ob und wie sie beflaggen. Am Christopher-Street-Day sieht man zum Beispiel recht viele Regenbogenfahnen über den Gleisen. Beim Überfall auf die Ukraine brauchte man den Fahrern nichts zu sagen. Noch bevor auch nur ansatzweise genügend ukrainische Fahnen im passenden Format vorhanden waren, hatten sich einige Fahrer schon auf allerlei anderen Kanälen welche besorgt. Die, die keine fanden, improvisierten. Vom Computer ausgedruckte oder selbstgemalte Fahnen wurden in die Frontscheiben geklebt oder auch Aufkleber. Schon nach einem Tag gab es keine Tramvaj ohne blau-gelb. Inzwischen scheinen die Verkehrbetriebe genügend Stofffahnen mit Befestigungsmöglichkeit besorgt zu haben. Die Solidarität der Prager Straßenbahnfahrer und überhaupt der Prager im allgemeinen kennt kaum Grenzen.

Zeichen der Solidarität: Eine Tram in Prag mit der ukrainischen Flagge.

Wir verarbeiten Ihre Daten und nutzen Cookies.

Wir nutzen technisch notwendige Cookies, um Ihnen die wesentlichen Funktionen unserer Website anbieten zu können. Ihre Daten verarbeiten wir dann nur auf unseren eigenen Systemen. Mehr Information finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen in Ziffer 3. Sie können unsere Website damit nur im technisch notwendigen Umfang nutzen.

Notwendiger Funktionsumfang

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und unser Angebot für Sie fortlaufend verbessern zu können, nutzen wir funktionale und Marketingcookies. Mehr Information zu den Anbietern und die Funktionsweise finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen in Ziffer 3. Klicken Sie ‚Akzeptieren‘, um einzuwilligen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen.

Akzeptieren